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Apfel statt Arzt? Was Prävention wirklich bringt - und wo ihre Grenzen liegen

Früh vorbeugen statt spät (be-)handeln: Prävention klingt logisch – und spart langfristig monetäre Kosten und individuelles Leid. Dennoch gilt die Schweiz bei der Gesundheitsvorsorge europaweit als Schlusslicht, und gesundheitspolitisch hat die Prävention oft einen schweren Stand. Woran liegt das? Inwieweit kann Prävention dabei helfen, unser Gesundheitssystem nachhaltig zu entlasten? Und weshalb sind aus individueller Sicht gesunde Entscheidungen oft die schwierigsten?

Datum

10. November 2026

Uhrzeit

18.00 - 19.30

Adresse

Seminarzentrum Hottingen
Freiestrasse 71
8032 Zürich

CHF 30 / CHF 20*

* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Paulus Akademie. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis Donnerstag, 5. November 2026.

Gäste

– Dr. med. Birgit Hildebrandt, Leitende Ärztin Prevention Center, Universitätsspital Zürich
– Raphaël Trémeaud, Leiter Prävention in der Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung Schweiz
– Dr. med. Basil Caduff, Mitglied Vorstand Akademie Menschenmedizin

Leitung/Moderation

– Joëlle Albrecht, Fachverantwortliche Nachhaltige Gesundheitsversorgung, Institut Neumünster
– Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie